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Kunstwiese im Rheintal mit kleinem Naturschutzgebiet
24.02.2024

Schweiz: Wie schätzen Sie die Gefahren für Mensch und Umwelt ein?

Eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung schätzt den Verlust der Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten als die grösste Gefahr für Mensch und Umwelt ein, wie das Bundesamt für Statistik kürzlich mitteilte. Demgegenüber beurteilen 86% der Bevölkerung die Umweltqualität in der Schweiz als sehr gut oder eher gut - was im markanten Gegensatz zu den wissenschaftlich erhobenen Daten zum Zustand der Biodiversität in der Schweiz steht.
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Rötelmaus frisst an einem Samen
02.02.2024

Crowdfunding gestartet: Unterstützen Sie die Forschung der Kleinsäuger!

Kleinsäuger leben meist im Verborgenen. Einige gelten als Schädlinge, andere sind stark bedroht. Viele Kleinsäugerarten profitieren jedoch von der Nähe zum Menschen und leben in Gärten und Parks. Und doch wissen wir nur wenig über sie.
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Iltis bei Kisten in einem Garten
03.01.2024

Schweiz: Tier des Jahres 2024 ist der Iltis

Der Iltis (Mustela putorius) wirbt 2024 für gut vernetzte Kulturlandschaften mit vielen Versteckmöglichkeiten. Das kleine, meist nachtaktive Wildtier wurde von Pro Natura zum Tier des Jahres gewählt. Iltisse ernähren sich mit Vorliebe von Fröschen und Kröten und sind deshalb oft in der Nähe von Gewässern oder Feuchtgebieten anzutreffen. Im Winter zieht sich der Iltis gern an einen geschütztes Platz zurück, beispielsweise in Scheunen oder Gartenhäuschen. Auch im Siedlungsraum ist der Iltis zu beobachten, wie Meldungen auf den Plattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn zeigen.
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Zwergtaucher schwimmend in seichtem Wasser eines Teichs oder Sees
01.01.2024

Zwergtaucher: Vogel des Jahres 2024

Haben Sie schon einmal einen Zwergtaucher gesehen? Birdlife Schweiz hat den kleinsten unserer Wasservögel zum Vogel des Jahres 2024 gewählt. In der Schweiz ist der Zwergtaucher weit verbreitet und brütet vorwiegend in tieferen Lagen des Mittellandes bis 700 Meter. Er ist jedoch auch in einigen Alpentälern, wie z. B. in Graubünden, anzutreffen und bevorzugt naturnahe Gewässer mit dichter Ufervegetation, etwa einem Schilfgürtel als Rückzugs- und Brutort.
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Bildermemory vieler Wildtierarten
19.12.2023

Jahresrückblick

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die uns mit dem Melden von Wildtierbeobachtungen, dem aktiven Mitforschen bei unseren Forschungsprojekten, dem Teilnehmen an Exkursionen und Anlässen oder mit Spenden unterstützt haben!
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Eichhörnchen sitzt auf Stein
21.11.2023

Ein Wildtier-Memory aus Ihren Meldungen

Die faszinierende Welt der Wildtiere kennt keine Stadt- oder Dorfgrenzen: Durch die vielen Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung können wir das eindrücklich zeigen. Als herzlichen Dank für die Unterstützung der Melder:innen, haben wir mit einigen der schönsten Schnappschüsse aus den Meldungen, die wir erhalten haben, ein Wildtier-Memory erstellt.
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drei Waldrappen auf einer Wiese
19.11.2023

Eine seltene Beobachtung aus Zug

Die Bilder, welche einem Melder auf wildenachbarn.ch in Zug gelangen, haben Seltenheitswert. Gleich drei Waldrappen konnte er auf einer Wiese und auf einem Hausdach beobachten und fotografieren. Eigentlich müssten sich die Tiere bereits in ihrem Winterquartier in der Toskana befinden.
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Ein Asthaufen mit einem Infoschild auf einem Schulhausplatz
20.09.2023

Wildtierfreundlich unaufgeräumt – Gartentipps für den Herbst

Der Herbst und Winter sind herausfordernde Jahreszeiten für Wildtiere. Mit einer wildtierfreundlichen Gartenpflege können Sie Igel, Wildbiene & Co. unterstützen. Der einfachste Tipp ist, den Garten einfach mal nicht aufzuräumen.
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Grosser Abendsegler schaut aus Holzhöhle
24.08.2023

Mithelfen bei der Internationalen Abendseglerzählung

Möchten Sie mehr über Fledermäuse erfahren und bei der Internationalen Abendseglerzählung der Stiftung Fledermausschutz mitmachen?
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Japankäfer, Bild aus den USA
27.07.2023

In Kloten wurde erstmals der Japankäfer nördlich der Alpen festgestellt

Im Juli wurde im Rahmen der landesweiten Überwachung des Japankäfers (Popillia japonica) in Kloten eine kleine Population dieses gefürchteten Schädlings gefunden, wie Vertreter:innen des Bunds, des Kantons Zürich und der Gemeinde Kloten an einer gemeinsamen Medienkonferenz vom 25. Juli bekannt gaben. Dies ist der erste Fund nördlich der Alpen.