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Medienmitteilungen

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zwei Dachse im Wald
In den letzten 20 Jahren hat sich der Dachs immer mehr in die Schweizer Städte vorgewagt. Da er aber vorwiegend nachts unterwegs ist, begegnet man ihm kaum. Doch die Beobachtungen mehren sich und damit auch das Bedürfnis, mehr über den wilden Nachbarn zu erfahren. Ein neues, reich bebildertes Buch über den Dachs bietet spannende Einblicke in das Leben dieses heimischen Säugetiers.
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Langohrfledermaus im Flug
Fledermäuse machen rund ein Drittel aller einheimischen Säugetierarten aus – dennoch werden sie von der Bevölkerung kaum wahrgenommen. Mit der Aktion «Lebendige Nacht: Fledermäuse und Glühwürmchen im Kanton Thurgau» untersucht das Projekt «Wilde Nachbarn Thurgau» gemeinsam mit Freiwilligen, welche Fledermausarten im Siedlungsraum vorkommen und wo Glühwürmchen leben. Interessierte können sich ab sofort auf der Aktionsseite über das Projekt informieren.
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Titelbild Durchgang mit Igel-Silhouette
Siedlungsgebiete sind gute Lebensräume für Igel. Doch oftmals behindern Mauern und Zäune die kleinen Fussgänger auf ihrem Weg durchs Revier, was lange Umwege und damit mehr Gefahren zur Folge hat. Mit der Aktion «Freie Bahn für Igel & Co.» ruft der Verein StadtNatur daher die Bevölkerung des Kantons Thurgau dazu auf, möglichst viele Durchgänge in ihrer Umgebung für die mittlerweile gefährdete Art zu schaffen.
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Igel im Gras
Es ist besorgniserregend. Einst war der Europäische Igel in Europa eine weit verbreitete Art. Nun hat die Weltnaturschutzunion IUCN diese Art 2024 neu als «potentiell gefährdet» eingestuft. Auch in der Schweiz gibt die Situation der Igel Anlass zur Sorge. Daher untersuchen die Projekte StadtWildTiere und Wilde Nachbarn in mehrjährigen Studien, wie sich diese Art in ihrem Bestand entwickelt. Neue Resultate deuten auf eine Verbreitung mit Lücken hin.
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Dachs auf einer Terrasse neben Blumentöpfen
Das länderübergreifende Gemeinschaftsprojekt Projekt StadtWildTiere sammelt seit mehreren Jahren gemeinsam mit der Bevölkerung Wildtierbeobachtungen in Zürich, Berlin und Wien. Eine aktuelle Studie zu diesen Daten zeigt, dass die Arten in den Städten unterschiedlich häufig beobachtet werden und jede Stadt ihren eigenen Wildtier-Fussabdruck hat.
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Weissgefärbtes Hermelin sitzt auf Steinhaufen
Wiesel sind aufgrund der starken Landschaftsveränderung unter Druck. Das Projekt Wilde Nachbarn Thurgau möchte das Vorkommen von Mauswiesel und Hermelin erforschen und gemeinsam mit dem WWF den Lebensraum der Arten aufwerten. Dabei ist die Mithilfe der Bevölkerung gefragt: Beim Melden von Beobachtungen oder beim Betreuen eines Spurentunnels.
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Haselmaus auf einem Ast
Wenn Nagetiere Haselnüsse anknabbern, hinterlassen ihre Zähne typische Spuren. Um der Haselmaus auf die Spur zu kommen, sammeln das Naturmuseum Thurgau und die anderen Partner des Projektes Wilde Nachbarn Thurgau benagte Haselnüsse und bitten dabei die Bevölkerung um Mithilfe.
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Eichhörnchen auf Moos
Haselmäuse sind Kleinsäuger und gehören wie der Siebenschläfer oder das Eichhörnchen zu einer vielfältigen aber wenig erforschten Säugetiergruppe. Das Projekt "Wilde Nachbarn Thurgau" möchte mit Hilfe der Bevölkerung mehr über die Verbreitung von Haselmaus und Co. erfahren. Hinter dem Projekt stehen das Naturmuseum, Pro Natura, Birdlife und der WWF Thurgau, die Thurgauische Naturforschende Gesellschaft sowie der Verein StadtNatur.
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Ein Siebenschläfer in einem Baum
Das Projekt «Wilde Nachbarn Thurgau» macht Wildtiere im Thurgau erlebbar und will mit Hilfe der Bevölkerung Wissenslücken über deren Vorkommen schliessen. Im Seemuseum Kreuzlingen findet ein Informationsanlass statt.
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Erdhummel
Der Frühling nimmt Fahrt auf. Obstbäume, Blumenwiesen und Gärten erblühen in ihrer ganzen Pracht. Bei der Bestäubung vieler Blütenpflanzen sind Wildbienen unverzichtbar. Das Projekt "Wilde Nachbarn Thurgau" widmet sich in diesem Jahr den unscheinbaren aber faszinierenden Bestäuberinnen. Los geht’s mit einem Fotowettbewerb.
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rennender Feldhase
Nun ist es Winter geworden! Das weisse Winterkleid der Landschaft gibt Gelegenheit, auf Spurensuche der oft heimlich lebenden Wildtiere zu gehen.
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Ein Dachs in der Wiese in schwarz-weiss
Igel, Feldhase, Eichhörnchen, Reh und Dachs gehören zu den häufigsten Wildtierarten im Thurgau. Wer sie beobachtet und fotografiert, gewinnt mit etwas Glück einen tollen Preis.
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BIG5 THURGAU
Die Big5 von Afrika kennt jedes Kind: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard. Auch im Thurgau sind Wildtiere unterwegs. Haben Sie die Big5 vom Thurgau - Igel, Feldhase, Eichhörnchen, Reh und Dachs – schon gesehen? Das Projekt Wilde Nachbarn Thurgau lanciert die Aktion „Big5 gesucht“ und ruft dazu auf, Wildtierbeobachtungen aus dem Siedlungsgebiet zu melden.
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Hermelin im Winterfell mit Beute
Wiesel oder Hermelin? Feldmaus oder Waldmaus? In der Schweiz leben rund 90 Säugetierarten, viele von ihnen auch im Thurgau. Sie zu bestimmen ist nicht immer einfach. Ein Kurs im Naturmuseum Thurgau zeigt, wie es geht.
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Junger Fuchs
Wälder, Gewässer, Kulturlandschaften und Siedlungsräume. Der Kanton Thurgau weist eine erstaunliche Vielfalt an Lebensräumen auf. Viele davon sind jedoch bedroht und das Wissen über Vorkommen und Verbreitung der im Thurgau lebenden tierischen Mitbewohner ist begrenzt. Das Projekt "Wilde Nachbarn Thurgau", getragen von Pro Natura Thurgau, dem WWF Thurgau und dem Naturmuseum Thurgau, will dies mit Unterstützung der Bevölkerung ändern. 
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Feldhase welcher an einer Pflanze frisst
Tote Mäuse, die Spur eines Feldhasen oder das Foto eines Mauswiesels: Fast zwei Jahre lang nahm das Naturmuseum Thurgau aus der Bevölkerung Hinweise von Säugetieren für einen neuen nationalen Verbreitungsatlas entgegen. Mit erfreulichem Ergebnis.